Schwester Inmaculata und Schwester Benilde zu Besuch in Dülmen

Seit vielen Jahren pflegt die Kirchengemeinde St. Viktor den Kontakt zu den peruanischen „Misioneras des Jesus verbo y victima“. Es ist schon lange Brauch, dass die Schwestern regelmäßig Dülmen besuchen. Vom 2. bis zum 6. Oktober sind Schwester Inmaculata und Schwester Benilde zu Gast. Während ihres Aufenthaltes begegneten sie den Mitwirkenden des Perukreises, hielten Vorträge vor Schülerinnen und Schülern in der Marienschule und in der Anna-Katharina-Emmerick-Grundschule, waren bei der Entüllung und Segnung einer Gedenktafel zugegen, luden zu einem peruanischen Mittagsimbiss in die Familienbildungsstätte ein und waren mit einem Verkaufs- und Infostand beim Bürgertreff vertreten. 

 

gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1
gallery1 gallery1 gallery1

 

Ruf aus den Anden

Die Schwestern wirken ausschließlich bei den Verlassensten und Ärmsten, die keinen Priester haben, wo es keinen Arzt und keine Apotheke gibt, nicht einmal eine Hebamme.

Informationen zu den Gedenktafeln