Aktuelles

Im Jahre 1961 rief der aus Dülmen stammende Missionar Friedrich Kaiser (1903-1993) im fernen Peru die Gemeinschaft der »Missionsschwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland« ins Leben. Aus ihren Reihen wurde seit längerem der Wunsch geäußert, das Wirken dieses Glaubenszeugen in besonderer Weise zu würdigen und das Seligsprechungsverfahren für Friedrich Kaiser in die Wege zu leiten. 

Missionar? Glaubenszeuge? Seligsprechung? 

Wir werden vielleicht irritiert durch derartige Begriffe. Zu sehr haben wir uns als Kirche eingerichtet in den Rückzug, in das ängstliche oder missmutige Verharren. 

Die Auseinandersetzung mit Friedrich Kaiser kann uns zu einer neuen Begeisterung verhelfen – also zu einer Offenheit für jenen Geist, der am Pfingsttag verrammelte Türen sprengt und die kleine verängstigte Jüngergemeinde in die Vielfalt und Weite der Sprachen und Nationen hineinführt.

 

     Markus Trautmann
     Pfarrdechant an St. Viktor in Dülmen

Pfarrer Markus Trautmann begrüßte Weibischof Zekorn in Dülmen

Bericht vom 3. Juli 2021 der Pressestelle Bistum Münster / Michaela Kiepe

 

Neues Buch widmet sich der Familie von Bischof Kaiser. 

 

Buchvorstellung„Sieben Blüten. Ein Baum“ lautet der Titel eines neuen Buches, das Markus Trautmann, Pfarrer in St. Viktor in Dülmen, am Freitag, 2. Juli, der Öffentlichkeit vorstellte. Im Mittelpunkt der Publikation steht die Familie von Bischof Friedrich Kaiser. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Trautmann mit der Biografie und dem Wirken des 1903 in Dülmen geborenen Hiltruper Missionars, der ab 1939 in Peru wirkte, 1963 in Dülmen die Bischofsweihe empfing und 1993 in Peru verstarb. „Bischof Kaiser ist ein Glaubenszeuge der Region und der Weltkirche. Die Familie war der Ort seiner geistlichen Prägung“, führte Trautmann in die Feierstunde ein, an der unter anderem auch Nichten und Neffen des „Missionars der Anden“ teilnahmen und die seine Großnichte, Hildegard Kaiser, am Flügel musikalisch begleitete.

In seiner Publikation geht es Trautmann nicht nur darum, die Herkunft des künftigen Seligen zu vermitteln, sondern „diese Skizzen können dem Leser und der Leserin helfen, auch einmal über die eigene familiäre Bindung und Prägung nachzusinnen“. Zu diesem und weiteren Themen hatte der Pfarrer einen Interviewgast eingeladen: Regionalbischof Dr. Stefan Zekorn. In dem munteren Gespräch erinnerte sich Zekorn an seine eigene Kindheit in Datteln und Recklinghausen, berichtete von seinem Onkel, der als Missionar in Taiwan tätig war, ebenso wie von selbstverständlichen religiösen Ritualen seiner Kindheit. „Ich habe die Familie immer als wohltuenden Rückzugsort und als Geborgenheitszone empfunden. Mir macht es Sorge, dass dies heute in vielen Fällen nicht mehr so ist. Familie wird eher als anstrengend erlebt“, bedauerte Zekorn.

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Brief Kaisers an die Heimatgemeinde wiederentdeckt

Info vom 18. Juni 2021

Pfarrbrief Viktor1971 1Der Grund der Recherche war eigentlich der 100. Geburtstag des Dülmener Pfarrdechanten Alois Stüper (1921-2011) am 2. Juni: Alte Pfarrbriefe aus den Jahren 1970 bis 1996 mit ihren Themen und Texten sollten Auskunft geben darüber, was das Wirken von Alois Stüper in mehr als 25 Jahren in Dülmen bestimmte. In der Weihnachtsausgabe 1971 fand sich über vier Seiten ein fotokopierter Brief von „Fritz Kaiser von der Tiberstraße“. Darin schildert er seinen seelsorglichen Einsatz in den Anden und dankt als „euer Landsmann“ bzw. als „Dülmener Junge und Bischof“ für die jahrelange Unterstützung seines Wirkens durch die Dülmener Heimatgemeinde im „Hiättken van de Welt“.

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„Relator“ für Friedrich Kaiser ernannt

Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Seligsprechung


Kaiser in RomIn der vatikanischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen wurde jüngst der sogenannte „Relator“ im Kanonisierungsverfahren für Friedrich Kaiser ernannt. „Das war für uns eine große Überraschung“, erklärt Schwester Inmaculata, „die Nachricht kam am 30. März am Vormittag.“ Die wichtigste Aufgabe eines Relators ist die Vorbereitung der „Positio“. – Die Positio ist eine in chronologischer Reihenfolge abgefasste Darstellu ng des Lebens und Wirkens eines Dieners Gottes und soll dessen tugendhaftes Leben dokumentieren. (Die dickleibige Positio über Anna Katharina Emmerick kann in der Dülmener Emmerick-Gedenkstätte besichtigt werden.) „Diese Positio wird verschiedenen Gremien in der Kongregation vorgelegt, die darüber abzustimmen haben“, erklärt die Vatikan-Experte Ulrich Nersinger. „Wenn diese verschiedenen Gremien dann positiv entschieden haben, wird die Sache schließlich dem Papst vorgelegt. Der Papst entscheidet letztendlich, ob diese Causa einen positiven Ausgang nimmt. Wenn das geschehen ist, schließt sich noch ein weiteres Verfahren über ein Wunder an. Und dann ist es Sache des Papstes, einen endgültigen Schritt zu setzen.“ – Der nun ernannte vatikanische Relator ist der 1959 geborene italienische Priester und Kirchenhistoriker Maurizio Tagliaferri, der 2014 von Papst Franziskus in die Selig- und Heiligsprechungskongregation berufen wurde. 

Post aus Peru

Liebe Wohltäter und Freunde!

Familienbesuch 1Gott sei Dank sind wir gesund, auch unsere Mitschwestern in Caravelí! Alle bleiben im Kloster; nur bestimmte Schwestern gehen zum Einkaufen. Unsere Generaloberin wollte eine Visitationsreise machen, aber die zweite Welle des Corona-Virus ist bei uns stark eingetreten und ging schnell hoch, sodass Sr. Jacinta den Termin absagen musste.
In Peru sieht die politische Situation nicht gut aus. Im November entschied der Kongress inmitten der schweren politischen und sozialen Krise im Land, dass nach der Entlassung (Vakanz) von Präsident Martín Vizcarra der Geschäftsmann Manuel Merino nur eine Woche lang regieren durfte. Es gab Massenproteste und Todesfälle, ein Grund für Präsident Merino zurückzutreten, und der Ingenieur Francisco Sagasti wurde gewählt. Zur Zeit hat die Regierung eine zweiwöchige Quarantäne angeordnet, die bis Ende des Monats verlängert wurde. Der aktuelle Präsident Sagasti kann wenig tun, um unseren Leuten zu helfen.

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„Sieben Ströme. Ein Quell.“

Info vom 16. Dezember 2020

Mit Bischof Kaiser den Glauben erkunden 

Seelsorgeteam von St. Viktor betrachtet die Sakramente

Titel SSEQ„Sieben Ströme. Ein Quell“ – so lautet der Titel eines Buches, das zu einer Betrachtung der Sakramente der katholischen Kirche einlädt. „Dies geschieht anhand von Texten und Erfahrungen des Dülmener Peru-Missionars Friedrich Kaiser“, erläutert Markus Trautmann, Pfarrer der Dülmener Viktor-Gemeinde und Herausgeber. Nach einer theologischen Hinführung kreisen die nachfolgenden Kapitel um die Sakramente der Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Weihe und Ehe.  

Friedrich Kaiser (1903-1993) ging 1939 nach Südamerika und wirkte ab 1957 in den Hochanden, wo er eine eigene Schwesterngemeinschaft gründete. Im Augenblick wird in Rom seine Seligsprechung vorbereitet. „Wir haben neben interessanten Texten auch über 200 spannende Fotos rund um Kaisers Leben aufgetrieben, historische aus Dülmen wie auch aus seinem späteren Wirken“, berichtet Trautmann.  Gelayoutet wurde das farbenfrohe und kurzweilige Werk von Christiane Daldrup. Gerade vor dem besonderen Corona-Jahr 2020 könne das Buch mithelfen, das Herz zu weiten, heißt es im diesjährigen Weihnachtsgruß: „Vom momentanen Hier und Jetzt soll eine dreifache Perspektive ausgehen: zunächst auf die Kraft und die Schönheit der christlichen Botschaft, anhand einer Betrachtung der sieben Sakramente;  dann auf die Geschichte der Kirche und das Erbe der Vergangenheit, anhand der Lebensgeschichte von Bischof Friedrich Kaiser; schließlich auf die Weltweite der heutigen Christenheit, anhand des segensreichen Wirkens der peruanischen Seelsorgeschwestern von Caraveli.“ Besonders reizvoll: Das gesamte mit der Pfarrseelsorge von St. Viktor befasste Pastoralteam hat je einen eigenen Beitrag zu einem der sieben Sakramente beigesteuert. „Es sind eindrucksvolle und persönliche Texte, die das Wirken Bischof Kaisers mit unserer Realität in der Gegenwart unserer Gemeinden verknüpfen.“ 

Das Buch (ISBN 978-3-00-066819-7) ist nicht im Buchhandel zu kaufen, sondern im Pfarrbüro im Dülmener „einsA“ (Bült 1, 48249 Dülmen) gegen eine Spende zugunsten der Seelsorgeschwestern von Caraveli erhältlich.

Sebastian Kneipp und der Dülmener Bischof Friedrich Kaiser

Bericht von Christa Lambeck, Vorsitzende des Kneipp-Vereins Dülmen e.V., 23. Oktober 2020

VortragWelche Verbindung besteht wohl zwischen dem Vertreter der Naturheilkunde Sebastian Kneipp und dem aus Dülmen stammenden Bischof Friedrich Kaiser? Die Biographie von Sebastian Kneipp war den anwesenden Kneippmitgliedern zwar bekannt, mit Bischof Friedrich Kaiser verbanden die meisten wohl nur die Bezeichnung einer Straße in Dülmen.

In seinem Vortrag am 21. Oktober 2020 im einsA beantwortete Pfarrer Markus Trautmann diese Frage in einem anschaulich gestalteten Vortrag. Der Referent präsentierte anhand beeindruckender Bilder und mit Originalzitaten belegt, die Biographien von Sebastian Kneipp und Friedrich Kaiser.  Die Verknüpfung der beiden Lebensgeschichten zeigte, wie groß die Akzeptanz der Gesundheitslehre Kneipps zu Beginn des 20. Jahrhunderts bereits war. Die Zuhörer erfuhren, dass Friedrich Kaiser unter gesundheitlichen Problemen litt, die seine Ausbildung zum Priester in Frage stellten und dass er sich In dieser ausweglosen Situation in die Behandlung des Arztes Dr. Bergmann in Kleve begab.  Bergmann war einer der engsten Vertrauten von Sebastian Kneipp in Bad Wörishofen und behandelte Friedrich Kaiser erfolgreich mit den gewonnenen Erkenntnissen und gemachten Erfahrungen der kneippschen ganzheitlichen Gesundheitslehre.

„Woher kennst du mich?“

Eine Begegnung beim Dülmener Bürgerfest 

Stand auf dem BürgertreffSeit 1990 findet am „Tag der Deutschen Einheit“ in Dülmen ein großes Bürgerfest statt, bei dem alle möglichen ehrenamtlichen Gruppierungen und bürgerschaftlichen Initiativen sich vorstellen. Auch der Dülmener Peru-Kreis ist seit etlichen Jahren dabei, stets mit zwei MJVV-Schwestern, die im Rahmen ihrer jährlichen Deutschland-Tour eigens anreisen. Seit Ende Juni steht die Entscheidung fest, dass in diesem Jahr das Dülmener Bürgerfest aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen wird. Das ist umso bedauerlicher, als hier immer gute Begegnungen stattfinden. Von einer solchen Begegnung im vergangenen Jahr erzählt der nachfolgende Text.

Kann sein, dass jemand meine Geschichte für kitschig hält; dass meine Begegnung mit einer peruanischen Ordensfrau, von der ich berichten möchte, etwas zu „glatt“ rüberkommt. Aber soll ich deshalb verschweigen oder nur im kleinen Kreis erzählen, was mir wirklich gut getan hat? 

Seit einigen Wochen quälte mich immer wieder die Erkenntnis, nach fast 30 Jahren im Dienst als Pastoralreferentin in unterschiedlichen Kirchengemeinden und Pfarreien nichts Großartiges bewegt zu haben. Ich fragte mich, ob ich überhaupt mit all meinen Anstrengungen irgendetwas erreicht hatte, das in den Augen Gottes von Bedeutung sein könnte.

In der Nacht vor dem Bürgerfest am 3. Oktober 2019 wurde ich gegen 5.00 Uhr in der Nacht mit genau dieser Frage wach und fühlte mich völlig kraftlos und antriebsschwach – auch angesichts des bevorstehenden Großprojekts „Erstkommunion“, das anzustoßen war.

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Neue Biographie über Bischof Kaiser

BuchcoverIn diesen Tagen liegt eine druckfrische biographische Neuerscheinung über den aus Dülmen stammenden Missionsbischof Friedrich Kaiser vor, und zwar in spanischer Sprache: „Me llaman los Andes“, auf Deutsch: „Mich rufen die Anden“. Autor ist der deutschstämmige heutige Bischof von Caraveli, Reinold Nann. Der Geistliche aus dem Erzbistum Freiburg wurde 1960 geboren und wirkt seit vielen Jahren in Peru. Seit 2017 ist er Bischof in Caraveli und damit der dritte Nachfolger von Friedrich Kaiser.  

Bischof Reinold Nann hat bis heute stets beide „Lebenswirklichkeiten“ der Kirche, in Europa wie auch in Südamerika, vor Augen und äußert sich regelmäßig in einem eigenen Blog. „Das ist eine gute Weise auch für uns, mal über den Tellerrand eigener Befindlichkeiten zu blicken“, findet der Dülmener Pfarrer Markus Trautmann. Erst jüngst hat sich Bischof Nann auf beachtliche Weise zur vatikanischen Pfarreien-Instruktion geäußert.  „Außerdem weise ich Sie auf einen Artikel von mir zur aktuellen Pfarreien-Krise hin, zu der uns Bischof Kaiser ja auch einiges zu sagen hat“, schreibt Bischof Nann in einer Mail an die Viktor-Gemeinde. „Seine Seelsorgeschwestern waren nämlich von Anfang an auch Gemeindeleiterinnen. Nur war er immer darum bemüht, dies im Einvernehmen mit Rom und dem Kirchenrecht zu tun.“
http://reinholdnann.blogspot.com/2020/07/bloss-keine-pastorale-umkehr-zur-neuen.html

Neue Entwicklung im Förderverein

Info vom 13. März 2020

SiegeluebergabeAm 3. März 2020 fand in Paderborn die Jahreshauptversammlung des „Fördervereins Caravelì e.V.“ statt, die ganz im Zeichen einer personellen Neuausrichtung stand  Seit mehr als 20 Jahren, genauer: seit 1998 versammeln sich im Pfarrheim der Kirchengemeinde St. Stephanus engagierte Männer und Frauen, die sich um die Sammlung und Überweisung von Spendengeldern aus dem ganzen deutschsprachigen Raum nach Peru kümmern. Diese wichtige, wenn auch in großen Teilen im Hintergrund stattfindende Arbeit bedeutet eine ganz wesentliche Unterstützung des pastoralen Wirkens der „Misioneras de Jesus verbo y vicitma“ in vielen Regionen Südamerikas. Umso drängender stellte sich in den letzten Jahren die Frage, wie der Förderverein in jüngere Hände übergehen bzw. mit neuen Aktiven weitermachen könne. Die jüngste Jahreshauptversammlung fasste den Entschluss, dass ab sofort und künftig ein Team aus Dülmener Personen die Vorstandsarbeit fortführen werde. Erster Vorsitzender ist nun Markus Trautmann, zweite Vorsitzende Barbara Dupp, Kassiererin Birgitte Martini und Schriftführerin Christiane Daldrup. Ferner soll bald der offizielle Sitz des Vereins von Paderborn nach Dülmen verlegt, also beim zuständigen Amtsgericht gemeldet werden. –

Das Spendenkonto bei der Paderborner „Bank für Kirche und Caritas e.G.“ bleibt von diesen Veränderungen unberührt; die Bankverbindung, d.h. das altvertraute Spendenkonto bleibt auch in Zukunft dasselbe!

 
Foto: Der scheidende Vorsitzende Ludwig Lage übergibt das Vereinssiegel an seinen Nachfolger Markus Trautmann.

„Querida Amazonia“

Februar 2020

Eine Würdigung von Ordensfrauen und Laien 

 

Schwestern mit dem PapstWohl nur selten begegnet uns eine Person des öffentlichen Lebens, die innerlich so frei und furchtlos aus dem Glauben lebt und zugleich derart zugewandt und herzlich auf die Welt und die Menschen zugeht – wie Papst Franziskus. Die Gläubigen ermahnt er unermüdlich, nicht „die Heiterkeit, den Wagemut und die hoffnungsvolle Hingabe zu verlieren“ und stattdessen „die Angst zu überwinden, die uns in uns selbst und in unseren Besonderheiten isoliert, damit wir demjenigen in die Augen schauen und zuhören oder damit wir auf Bedürfnisse verzichten können und so denjenigen zu begleiten vermögen, der am Straßenrand liegen geblieben ist.“ Das meint der Papst natürlich nicht nur mit Blick auf Deutschland, sondern global, mit dem „Glaubenssinn der Gesamtkirche“ ...

Den gesamten Text als Download >>>

 

Bild: http://mjvv.org/2018/03/

Termine

15. August

Primiz

Ruf aus den Anden

Von Anfang an hab ich meinen Schwestern gesagt: Wir sind vollkommen in den Händen der Vorsehung. Wo wir arbeiten, da gibt es nur Arme und Ärmste. Die können uns nicht helfen. Sorgt wirklich, heilige Schwestern zu sein, dann gibt uns Gott stets was wir brauchen.

Informationen zu den Gedenktafeln